Gedanken

Leben, lieben, lachen

Seit einigen Jahren hatte Rosi überlegt, an einem der Urlaubsseminare auf der Insel Lesbos teilzunehmen. Jedesmal hatte sie die Idee aber wieder verworfen. Doch im heurigen Frühjahr war es soweit. Rosi war ziemlich ausgelaugt durch die langwierige Erkrankung ihres Ehemanns, deshalb schenkte sie sich diese Seminarwoche zur körperlichen und seelischen Regeneration.

 

Sie hatte sich für die Woche „Leben, lieben, lachen“ entschieden. Nicht nur der verheißungsvolle Titel hatte ihr gefallen, sondern auch das Foto der Seminarleiterin, auf dem ihr eine symphatische, blonde, etwa fünfzig-jährige Frau entgegenlachte. Als Rosi den Text unter dem Foto las, wusste sie spontan: „Das ist die richtige Woche für mich! Das gönn ich mir!“


Es war gar nicht so einfach einen Flug nach Lesbos zu bekommen. Es gab keinen Direktflug, nur einen Flug mit Zwischenlandung in Athen mit einer mehrstündigen Wartezeit auf den Weiterflug nach Lesbos. Rosi fiel zuerst das Herz in die Hose. Sie war zwar viel gereist, doch immer mit Fredi an ihrer Seite, der sich um alles gekümmert hatte. Wie würde sie allein mit allem zurecht kommen?

 

Gott-sei-Dank gehört Rosi zu den optimistischen Zeitgenossinnen. Sie ließ sich nicht lange schrecken. „Na und! Ich werd es schon schaffen!, sprach sie sich Mut zu und freute sich auf die Reise.

 

Der Flug nach Athen war kein Problem, der Aufenthalt am Flughafen zog sich jedoch in die Länge, der Anschlußflug nach Lesbos hatte eine Stunde Verspätung. Es war sehr spät, als sie endlich in Mytilini eintraf. Mit einem Bus, der schon auf sie wartete, fuhr sie mit etlichen anderen Seminar-Teilnehmerinnen quer über die Insel zur weiträumigen Hotelanlage in der Nähe von Petra. Knapp vor Mitternacht trafen Rosi, 2 Schweizerinnen und zwei Damen aus Deutschland in ihrem Urlaubsquartier ein. Bei einem späten Abendimbiss lernte Rosi die vier kennen. Man unterhielt sich, plauderte über dies und das. „Sehr symphatisch,“ war Rosis erster Eindruck. Dann ging`s aber ins Bett. Der Tag war lang und anstrengend gewesen. Ein schönes Zimmer mit Meerblick entschädigte sie für alles.

 

Die Seminartage vergingen wie im Flug. Beatrix, die Semiarleiterin, war eine wundervolle, beeindruckende Frau. Kompetent und souverän gab sie ihr enormes Wissen weiter, sie war einfühlsam und fand für jede der 19 Teilnehmerinnen das richtige Wort. Dabei sprudelte sie über vor Temperament, ihr Lachen und ihr Humor waren ansteckend. Rosi fand auf Anhieb einige Damen, mit denen sie sich gut verstand, mit den zwei Schweizerinnen Birgit und Lizz schloss sie Freundschaft.

 

Bei dem Seminar ging es um „das innere Kind“. Rosi fand ein Muster, nach dem sie sich seit ihrer frühen Kindheit immer verhalten hatte und das sie noch immer aufrecht hielt. Befreiende Tränen flossen, als sie erkannte, warum sie ihre Lebensfreude fast verloren hatte. Sie verstand mit einem Mal, was ihr das Leben durch Fredis Erkrankung und ihren unglücklichen gemeinsamen Urlaub mitteilen hatte wollen.

 

Rosi war immer für alle anderen in ihrer Familie da gewesen, für Mutter, Vater, ihren Mann und ihre Kinder, hatte sich um alle gekümmert und bestens dafür gesorgt, dass es jedem gut ging. Dabei hatte sie ihr eigenes Wohl fast vergessen.


Folgende Erkenntnis war wie Balsam für ihre Seele:

 

Ich darf für MICH da sein!

Das tun, was ICH will, was MIR Freude macht.

Ich darf endlich in erster Linie für MICH gut sorgen!


Die gemeinsamen Ausflüge, das Abendessen in typischen griechischen Tavernen, die traumhaften Sonnenuntergänge, griechische Tänze, Barbesuche, Tanzen, tolle Gespräche, Freundschaften entstanden – einfach toll!

 

Am letzten Abend fuhren sie mit einem kleinen Schiff zu einem Fischerdorf zum Abendessen. Bei der Rückfahrt wurde gefeiert, viel gelacht und gesungen. Millionen von Sternen funkelten am nächtlichen Himmel.

 

Rosi sang mit den anderen aus voller Kehle ein Lied von Maite Kelly:

 

„Ich bin die Frau meines Lebens,

genau mein Typ,

 

ich bin die Frau meines Lebens,

ich hab mich so lieb ...“


Ja und so meinte sie es wirklich! Rosi war überglücklich! Mit einem Übergepäck an Lebensfreude kam sie nach Wien zurück.

 

Sie hatte viele Komplimente von den anderen bekommen. Besonders gefreut hat sie sich über die Worte einer jungen Seminarteilnehmerin am letzten Abend in der Bar: „Du bist so ein großes Vorbild für mich! Wie fit und aktiv du bist! Deine Lebensfreude ist ansteckend, dein Lachen, dein Strahlen begleitet mich nachhause. So wie du möcht ich auch sein, wenn ich alt bin.“

 

Leben, lieben, lachen, ja so toll kann sich das Leben anfühlen! Und zwar in jedem Alter!– Halleluja!!!!

So ein heißer Sommer, so ein heißer Sommer …!

30. September 2018

Erinnern Sie sich noch an diesen Sommerhit von Reinhard Fendrich? Ja, es war wirklich ein besonders schöner Sommer, ich habe ihn sehr genossen. Hier einige Impressionen meines Sommers.

Doch nicht jeder fand diesen Sommer so schön. Ich will Ihnen zum Beispiel von meiner Freundin Rosi erzählen und was ihr im Sommer widerfahren ist und was sie dadurch endlich über sich erkennen und verändern konnte.

 

Rosi hatte mit ihrem Mann Fredi einen 2-wöchigen Urlaub in Kreta gebucht. Beide freuten sich sehr auf diesen Urlaub, denn seit Fredis Erkrankung vor zwei Jahren waren sie nicht mehr gemeinsam verreist, obwohl reisen und die weite Welt kennenzulernen ihre Leidenschaft ist und sie immer viel Schönes dabei gesehen und erlebt hatten.

 

Sie buchten ein Strandhotel, nur ein paar Schritte vom Sandstrand entfernt, damit Fredi nicht weit gehen musste und sie schlossen für alle Fälle eine zusätzliche Reiseversicherung ab. Dann ging es los. Das Hotel war nett, gemütlich und nicht zu groß, so wie sie es beide es gern hatten. Der Strand war nah, man musste nur die Straße überqueren und schon war man am und im Meer.

 

Dennoch zeigte sich bald, dass der Urlaub leider ganz und gar nicht harmonisch verlief. Im Gegenteil, er wurde zum Fiasko! Fredi fühlte sich nicht wohl, die Hitze setzte ihm zu und er wurde immer kraftloser. Er zog sich oft in sein Zimmer zurück statt mit Rosi in der Sonne zu liegen und im Meer zu baden. Rosi ging allein zum Strand, sonnte sich und schwamm im Meer. Sie fand zwar nette Gesprächspartner, doch es fiel ihr schwer, dass Fredi sich so zurückzog und nicht einmal mit ihr sprach. Bei den Mahlzeiten blieb er wortkarg und zeigte auch kein Interesse, wenn Rosi ihm etwas erzählte. Darüber war sie enttäuscht und traurig!

 

Nach ihrer Rückkehr – Fredi war so schwach, dass er mit einem Rollstuhl vom Flugzeug abgeholt werden musste – bat sie mich um ein Gespräch. Sie wollte unbedingt herausfinden, welche Botschaft ihr offenbart wurde. Sie wusste schon aus früheren Gesprächen, dass das Außen (ihr Ehemann Fredi) das Innen (ihre zum Großteil unbewussten Gedanken und Überzeugungen) spiegelt.

 

Wie sich eine Person verhält, ist ihre Sache. Wie ich darauf reagiere, ist meine Sache!

 

Ich bat meine Freundin, mir ihr Spiegelbild zu beschreiben. Was stört dich an deinem Mann? Wie ist er? Was macht er?
Rosi antwortete: Er leidet still, er schweigt, er kapselt sich ab, er interessiert sich für nichts.

 

Rosi wusste schon, dass sie kraft ihrer Gedanken und der dadurch erzeugten Gefühle Schöpfer dieser Situation ist. Sie war bereit, dafür Verantwortung zu übernehmen.


Irrtum:

Rosi leidet still, schweigt, kapselt sich ab und interessiert sich für nichts.

 

Wahre Botschaft:

Rosi, konzentrier dich auf dich, zieh dich zurück und setz dich mit dir und deinen Wünschen auseinander!


Ich sah Rosi an, Tränen liefen über ihre Wangen. Tust du das? Rosi antwortete leise: „Nein, das tu ich nie! Ich bin immer mit anderen beschäftigt und nehm mir nie die Zeit, mich einmal nur auf mich zu konzentrieren, mich zurückzuziehen, um mir klar zu werden, was ICH will und was MIR Freude macht.

 

Dafür hatte sie keine Zeit. Ihr Beruf, für den sie sich voll engagierte und der viel Einsatz von ihr forderte und ihre Familie, mit der sie ebenfalls viel Zeit verbringen wollte, auch ihr Haus im Waldviertel beanspruchte sie total. Wenn sie einmal Zeit hatte, war sie meist zu müde, um etwas zu unternehmen, was IHR Spaß und Freude machte. Kein Wunder, dass ihr die Lebensfreude so nach und nach abhanden kam.

 

Mit einer Geschichte fanden wir heraus, welche Überzeugungen, Glaubenssätze und Befürchtungen sie bremsten und verhinderten, dass sie sich Zeit für sich nahm, eine Auszeit, in der sie sich mit sich selbst beschäftigte, mit ihren Prioritäten und mit ihren Wünschen und Sehnsüchten.

 

Eine gute Mutter ist immer für alle da!

Es ist ihre Aufgabe, sich um das Wohl ihrer Lieben zu kümmern und zu sorgen, dass es allen gut geht.

Eine Mutter muss sich aufopfern!

Wenn sie das nicht tut, hat sie versagt und wird niemals ihres Lebens froh.

 

Diese Überzeugungen aus ihrer Kindheit, die sie von ihrer Mutter übernommen und nie in Frage gestellt hatte, prägten noch heute ihr Leben, obwohl sie nicht stimmen. Was die 5-jährige Rosi glaubte, danach verhält sich die 50-jährige Rosi automatisch noch immer.

 

Rosi war mehr als erleichtert, als sie ihr Muster erkannte und gab es von Herzen gerne auf. Sie vergab ihrer Mutter und sie vergab auch sich selbst. Hatten sie doch beide immer bestmöglich gehandelt.

 

Der Kraftgedanke, der Rosi bestärkt, sich auf sich und ihre Wünsche zu konzentrieren und sich öfter eine Auszeit zu nehmen, lautete so.

 

Ich schenke mir Aufmerksamkeit und Interesse.

Ich schau auf mich und steh zu mir!

Ich bin es wert, meine Wünsche wahrzunehmen und zu erfüllen.

 

Die kleine Tat war eine große Tat: Rosi erfüllte sich einen langgehegten Wunsch. Sie reiste allein zu einer Seminarwoche Motto „Leben, lieben, lachen“, das auf einer griechischen Insel stattfand.. Übrigens: Weder ihr Mann noch ihre Familie hatten etwas dagegen.

 

Darüber nächstes Mal mehr.

Spiegleich, Spieglein an der Wand

Heute möchte ich dich einladen, einen Blick in den Spiegel zu wagen.

 

Und zwar nicht, um wie die böse Königin aus dem Märchen "Schneewittchen" zu erfragen, wer wohl die Schönste im ganzen Land sei, sondern um zu erkennen, wie DU derzeit ausschaust. Dein (Badezimmer-)Spiegel zeigt dir immer, wie DU GERADE aussiehst.

 

Wenn dir dein Aussehen nicht gefällt, weil dir die Haare gerade zu Berge stehen und du blass und abgespannt aussiehst, dann kannst du sofort eine Änderung herbeiführen, indem du nach der Haarbürste greifst, DICH frisierst und indem Du mit Lippenstift und Makeup Farbe in DEIN blasses Gesicht bringst. Danach zeigt der Spiegel ein verändertes, schöneres Bild von DIR.

Wenn DU grießgrämig in den Spiegel schaust, siehst du im Spiegel ein grießgrämiges Visavis und kein lachendes Gesicht. Erst wenn DU lachst, zeigt dir der Spiegel ein lachendes Bild.

 

Wenn DU nun in den Spiegel deines Lebens blickst, siehst du die Menschen um dich herum, Situationen, in denen Du dich befindest und deine derzeitigen Lebensumstände. Vielleicht hast du gerade einen Schnupfen oder einige Kilos zuviel.

 

Auch hier kannst du nur etwas verändern, wenn DU etwas an DIR veränderst. Sonst kannst du lange warten, dass sich etwas ändert. Denn ich sage dir ganz forsch, DU brauchst dein Spiegelbild, um etwas über dich zu erkennen.

 

Sehr oft gefällt dir in deinem Leben etwas nicht. Es stört dich, was du erlebst. Du leidest, hättest es gerne anders.

Was kannst DU in so einem Fall machen? Du meinst, du kannst gar nichts machen, denn du bist ja in Ordnung, nur dein Partner, dein Chef, dein Kollege ist so ein Ekelpaket. Der soll sich gefälligst ändern!!

 

Und das ist ein Trugschluss!

 

Dein Lebenspiegelbild verändert sich nur, wenn DU - so wie beim Blick in den Badezimmerspiegel - zuerst an DIR etwas veränderst. Der Spiegel deines Lebens gibt dir zu erkennen, was an dir schon lange Zeit nicht mehr stimmt. Es ist eine Aufforderung des Lebens, DICH zu ändern.

 

Du siehst, wie es IN DIR aussieht, welche geistige Einstellung und Überzeugung DU hast, warum du gewisse Menschen anziehst, in bestimmte Situationen gerätst, dass du z. B. ständig in Eile bist, keine Zeit hast oder dein Körper krank oder übergewichtig ist.

 

Die Spiegel des Lebens zeigen dir deutlich, dass in deinem Leben manches zu kurz kommt, du aus dem Gleichgewicht geraten bist und fordern dich auf, wieder auf den rechten -deinen-Weg zurückzukehren.

 

Durch die Spiegelbilder des Lebens wirst du aufmerksam gemacht auf deine Talente und Stärken, die du hast, aber nicht lebst, weil alte überholte Programme (siehe Blog "Glasscheiben im Kopf") dich daran hindern.

 

Mit der Spiegelgesetz-Methode ist es einfach, diese Eigenschaften ausfindig zu machen, dein Programm zu erkennen und aufzuheben.


Glasscheiben im Kopf

In uns gibt es eine Menge von Programmen, die unser Denken und Handeln beeinflussen. Auf der einen Seite sind das Programme, die uns helfen und das Leben leichter machen, auf der anderen Seite gibt es eine Unmenge von Programmen, die uns das Leben schwer machen und uns blockieren. Für diese Programme gibt es viele Namen (Anker setzen, Pawlowscher Reflex, Neuro-Assoziationen). Ich möchte der Anschaulichkeit halber von "Glasscheiben" sprechen.

 

Der Grund dafür ist folgendes Experiment:

 

In ein sehr großes Aquarium wurden kleine Fische gesetzt, dazu anschließend ein Hecht. Was jetzt passierte, ist jedem klar. Der Hecht fraß die kleinen Fische. Das Experiment wurde wiederholt, nur diesmal wurde das Aquarium durch eine Glasscheibe abgetrennt, auf der einen Seite die kleinen Fische, auf der anderen Seite der Hecht. Der Hecht versuchte wieder die kleinen Fische zu fressen, stieß jedoch jedes Mal gegen die Glasscheibe, was zum einen Enttäuschung verursachte und zum anderen schmerzhaft war.

Nach einiger Zeit gab der Hecht sein Unterfangen auf.

 

Nun wurde die Glasscheibe aus dem Aquarium genommen - der Hecht schwamm nie mehr auf die andere Seite zu den kleinen Fischen, weil er mittlerweile das Programm gelernt hat, dass er da nicht hinkommt und das es schmerzlich ist.

Die kleinen Fische ihrerseits verharrten auch auf ihrer Seite, weil sie das Programm gelernt hatten, dass sie, solange sie auf ihrer Seite blieben, in Sicherheit waren.

 

Ich frage Sie nun:

"Wieviele Glasscheiben haben Sie in Ihrem Kopf?

Glasscheiben, die man Ihnen von Kindheit an eingebaut hat?

 

Beispiele:

Das tut man nicht!
Man stellt sich nicht in den Mittelpunkt.
Nur mit einer Figur wie Heidi Kum bist du schön und glücklich.
Ich kann das sowieso nicht. Ich habe immer Pech.
Männern kann man nicht trauen.
usw. usw. usw.

 

Aber keine Angst!

Im gegensatz zum Hecht können Sie den Hammer herausholen und die Glasscheibe zerschlagen. Im Gegensatz zum Hecht haben Sie die Freiheit selbst zu entscheiden, was Sie denken wollen.

 

Doch wir können erst dann etwas unternehmen, wenn uns die "Glasscheibe" überhaupt bewusst ist.

dazu kann ich Ihnen ein ebenso einfaches wie geeignetes Werkzeug anbieten: die Spiegelgesetz-Methode von Christa Kössner.


Die Gedanken sind frei

Aus dem Musikunterricht meiner Gymnasialzeit, kenne ich ein Lied, das sich mit der Freiheit der Gedanken beschäftigt.

Es heißt „Die Gedanken sind frei“ und ist 1810 in den “Liedern der Brienzer Mädchen“ erschienen.

 

Daraus einige Textzeilen:

 

„Ich denke, was ich will und was mich beglücket …

 

Mein Wunsch, mein Begehren kann keiner verwehren,

ich bleibe dabei: Die Gedanken sind frei.

 

Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Fesseln entzwei,

die Gedanken sind frei.“

 

Was heißt das? Es heißt: ICH kann FREI wählen, was ich denke. Niemand außerhalb von mir denkt für mich.

 

Da die Gedanken nicht nur frei, sondern auch machtvoll sind, liegt es an mir, auf die Qualität meiner Gedanken zu achten. „Du bist, was du denkst und was du denkst, strahlst du aus und was du ausstrahlst, bekommst du zurück“, heißt es in einem der geistigen Gesetze.

 

Es ist daher wichtig, dass ich BEWUSST denke und wahrnehme, welche Gedanken mir täglich vieltausendmal durch den Kopf gehen. Das geschieht, indem ich achtsam bin, immer wieder innehalte und mich frage: „Was denke ich denn gerade? Ist dieser Gedanke gut für mich oder schlecht, fühle ich mich wohl, wenn ich so denke?

 

So kann ich mich fragen, wenn ich meine Gedanken beobachte: „Will ich das zurückbekommen, was ich gerade denke?

Lautet die Antwort JA, behalte ich diese Gedanken bei, lautet sie NEIN, lenke ich meine Gedanken in eine andere Richtung, eine Richtung, die zu meinen Zielen führt.

 

Denn ich kann meine Gedanken frei wählen. ICH bin der Denker!

 

Nur manchmal läuft scheinbar alles automatisch ab. Darüber MACHE ICH mir beim nächsten Mal GEDANKEN und lasse Sie daran teilnehmen.


Gedanken – meine Gedanken

Gedanken haben mich immer interessiert. Deshalb möchte ich hier regelmäßig über sie schreiben und Gedanken vieler berühmter Menschen und auch meine Gedanken mitteilen bzw. was mir noch besser gefällt, mit Ihnen teilen.

 

Heute schreibe ich zum ersten Mal einen Beitrag über GEDANKEN auf meiner Webseite.

 

Und ich frage ich mich jetzt, womit ich beginnen soll.

Was soll ich bloß als erstes schreiben? Und plötzlich fällt es mir ein.

 

Vor vielen Jahren, ich war damals „nur“ Hausfrau und Mutter, meine Söhne waren gerade in der Pubertät, begann ich Gedichte zu schreiben.

Eines meiner ersten Gedichte hieß „Gedanken“. Zwar kann ich mich nicht mehr ganz genau an den Wortlaut erinnern, doch ich improvisiere einfach. Mal sehen!

 

Gedanken

 

Manchmal sind sie so leicht und unbeschwert, gaukeln wie Schmetterlinge von Blume zu Blume, froh, unbekümmert, frei.

Manchmal sind sie ernst und feierlich, schreiten langsam dahin gemessenen Schrittes wie ein würdevoller Patriarch, der sich seiner Macht und Verantwortung bewusst ist.

Manchmal sind sie verspielt, voller Witz und Humor, voll Esprit und Lebensfreude.

Manchmal wie Kinder, vertrauensvoll, arglos, naiv.

Manchmal sind sie jedoch dunkelgrau wie die Steinplatte einer Gruft, schwer und erdrückend.

 

Gedanken, meine Gedanken!

 

Wann immer ich sie festhalten will, entschwinden sie in den blauen Himmel wie Luftballons, die unvorsichtige Kinderhände losgelassen haben.


  Spiegelgesetz-Coach

  Dipl. Mentaltrainerin

  Buchautorin

  0699 121 635 89

  christa.saitz@gmx.at

Was zeichnet mich aus:

Erfahrung, Reife, tiefes Wissen um die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele, Einfühlungsvermögen und meine außergewöhnliche Intuition, mit der ich scheinbar spielerisch die Spiegel meiner Klienten entschlüsseln kann.

 

Ich unterstütze und begleite Menschen und zeige ihnen Wege. Ich sehe mich als Lehrerin, Begleiterin, Freundin, Wegweiserin und Vorbild. Indem ich alles, was ich lehre, selbst lebe und meine Erfahrungen als Beispiel einbringe, erMUTige ich andere und mache sie auf ihre MACHT, ein selbstbestimmtes, glückliches Leben führen zu können, aufmerksam.

 

Wer mehr über mich erfahren will, dem empfehle ich mein persönliches Buch "Meine großen 5" zu lesen.



Danke für Weiterempfehlungen auf: