Gedanken

Spiegleich, Spieglein an der Wand

Heute möchte ich dich einladen, einen Blick in den Spiegel zu wagen.

 

Und zwar nicht, um wie die böse Königin aus dem Märchen "Schneewittchen" zu erfragen, wer wohl die Schönste im ganzen Land sei, sondern um zu erkennen, wie DU derzeit ausschaust. Dein (Badezimmer-)Spiegel zeigt dir immer, wie DU GERADE aussiehst.

 

Wenn dir dein Aussehen nicht gefällt, weil dir die Haare gerade zu Berge stehen und du blass und abgespannt aussiehst, dann kannst du sofort eine Änderung herbeiführen, indem du nach der Haarbürste greifst, DICH frisierst und indem Du mit Lippenstift und Makeup Farbe in DEIN blasses Gesicht bringst. Danach zeigt der Spiegel ein verändertes, schöneres Bild von DIR.

Wenn DU grießgrämig in den Spiegel schaust, siehst du im Spiegel ein grießgrämiges Visavis und kein lachendes Gesicht. Erst wenn DU lachst, zeigt dir der Spiegel ein lachendes Bild.

 

Wenn DU nun in den Spiegel deines Lebens blickst, siehst du die Menschen um dich herum, Situationen, in denen Du dich befindest und deine derzeitigen Lebensumstände. Vielleicht hast du gerade einen Schnupfen oder einige Kilos zuviel.

 

Auch hier kannst du nur etwas verändern, wenn DU etwas an DIR veränderst. Sonst kannst du lange warten, dass sich etwas ändert. Denn ich sage dir ganz forsch, DU brauchst dein Spiegelbild, um etwas über dich zu erkennen.

 

Sehr oft gefällt dir in deinem Leben etwas nicht. Es stört dich, was du erlebst. Du leidest, hättest es gerne anders.

Was kannst DU in so einem Fall machen? Du meinst, du kannst gar nichts machen, denn du bist ja in Ordnung, nur dein Partner, dein Chef, dein Kollege ist so ein Ekelpaket. Der soll sich gefälligst ändern!!

 

Und das ist ein Trugschluss!

 

Dein Lebenspiegelbild verändert sich nur, wenn DU - so wie beim Blick in den Badezimmerspiegel - zuerst an DIR etwas veränderst. Der Spiegel deines Lebens gibt dir zu erkennen, was an dir schon lange Zeit nicht mehr stimmt. Es ist eine Aufforderung des Lebens, DICH zu ändern.

 

Du siehst, wie es IN DIR aussieht, welche geistige Einstellung und Überzeugung DU hast, warum du gewisse Menschen anziehst, in bestimmte Situationen gerätst, dass du z. B. ständig in Eile bist, keine Zeit hast oder dein Körper krank oder übergewichtig ist.

 

Die Spiegel des Lebens zeigen dir deutlich, dass in deinem Leben manches zu kurz kommt, du aus dem Gleichgewicht geraten bist und fordern dich auf, wieder auf den rechten -deinen-Weg zurückzukehren.

 

Durch die Spiegelbilder des Lebens wirst du aufmerksam gemacht auf deine Talente und Stärken, die du hast, aber nicht lebst, weil alte überholte Programme (siehe Blog "Glasscheiben im Kopf") dich daran hindern.

 

Mit der Spiegelgesetz-Methode ist es einfach, diese Eigenschaften ausfindig zu machen, dein Programm zu erkennen und aufzuheben.


Glasscheiben im Kopf

In uns gibt es eine Menge von Programmen, die unser Denken und Handeln beeinflussen. Auf der einen Seite sind das Programme, die uns helfen und das Leben leichter machen, auf der anderen Seite gibt es eine Unmenge von Programmen, die uns das Leben schwer machen und uns blockieren. Für diese Programme gibt es viele Namen (Anker setzen, Pawlowscher Reflex, Neuro-Assoziationen). Ich möchte der Anschaulichkeit halber von "Glasscheiben" sprechen.

 

Der Grund dafür ist folgendes Experiment:

 

In ein sehr großes Aquarium wurden kleine Fische gesetzt, dazu anschließend ein Hecht. Was jetzt passierte, ist jedem klar. Der Hecht fraß die kleinen Fische. Das Experiment wurde wiederholt, nur diesmal wurde das Aquarium durch eine Glasscheibe abgetrennt, auf der einen Seite die kleinen Fische, auf der anderen Seite der Hecht. Der Hecht versuchte wieder die kleinen Fische zu fressen, stieß jedoch jedes Mal gegen die Glasscheibe, was zum einen Enttäuschung verursachte und zum anderen schmerzhaft war.

Nach einiger Zeit gab der Hecht sein Unterfangen auf.

 

Nun wurde die Glasscheibe aus dem Aquarium genommen - der Hecht schwamm nie mehr auf die andere Seite zu den kleinen Fischen, weil er mittlerweile das Programm gelernt hat, dass er da nicht hinkommt und das es schmerzlich ist.

Die kleinen Fische ihrerseits verharrten auch auf ihrer Seite, weil sie das Programm gelernt hatten, dass sie, solange sie auf ihrer Seite blieben, in Sicherheit waren.

 

Ich frage Sie nun:

"Wieviele Glasscheiben haben Sie in Ihrem Kopf?

Glasscheiben, die man Ihnen von Kindheit an eingebaut hat?

 

Beispiele:

Das tut man nicht!
Man stellt sich nicht in den Mittelpunkt.
Nur mit einer Figur wie Heidi Kum bist du schön und glücklich.
Ich kann das sowieso nicht. Ich habe immer Pech.
Männern kann man nicht trauen.
usw. usw. usw.

 

Aber keine Angst!

Im gegensatz zum Hecht können Sie den Hammer herausholen und die Glasscheibe zerschlagen. Im Gegensatz zum Hecht haben Sie die Freiheit selbst zu entscheiden, was Sie denken wollen.

 

Doch wir können erst dann etwas unternehmen, wenn uns die "Glasscheibe" überhaupt bewusst ist.

dazu kann ich Ihnen ein ebenso einfaches wie geeignetes Werkzeug anbieten: die Spiegelgesetz-Methode von Christa Kössner.


Die Gedanken sind frei

Aus dem Musikunterricht meiner Gymnasialzeit, kenne ich ein Lied, das sich mit der Freiheit der Gedanken beschäftigt.

Es heißt „Die Gedanken sind frei“ und ist 1810 in den “Liedern der Brienzer Mädchen“ erschienen.

 

Daraus einige Textzeilen:

 

„Ich denke, was ich will und was mich beglücket …

 

Mein Wunsch, mein Begehren kann keiner verwehren,

ich bleibe dabei: Die Gedanken sind frei.

 

Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Fesseln entzwei,

die Gedanken sind frei.“

 

Was heißt das? Es heißt: ICH kann FREI wählen, was ich denke. Niemand außerhalb von mir denkt für mich.

 

Da die Gedanken nicht nur frei, sondern auch machtvoll sind, liegt es an mir, auf die Qualität meiner Gedanken zu achten. „Du bist, was du denkst und was du denkst, strahlst du aus und was du ausstrahlst, bekommst du zurück“, heißt es in einem der geistigen Gesetze.

 

Es ist daher wichtig, dass ich BEWUSST denke und wahrnehme, welche Gedanken mir täglich vieltausendmal durch den Kopf gehen. Das geschieht, indem ich achtsam bin, immer wieder innehalte und mich frage: „Was denke ich denn gerade? Ist dieser Gedanke gut für mich oder schlecht, fühle ich mich wohl, wenn ich so denke?

 

So kann ich mich fragen, wenn ich meine Gedanken beobachte: „Will ich das zurückbekommen, was ich gerade denke?

Lautet die Antwort JA, behalte ich diese Gedanken bei, lautet sie NEIN, lenke ich meine Gedanken in eine andere Richtung, eine Richtung, die zu meinen Zielen führt.

 

Denn ich kann meine Gedanken frei wählen. ICH bin der Denker!

 

Nur manchmal läuft scheinbar alles automatisch ab. Darüber MACHE ICH mir beim nächsten Mal GEDANKEN und lasse Sie daran teilnehmen.


Gedanken – meine Gedanken

Gedanken haben mich immer interessiert. Deshalb möchte ich hier regelmäßig über sie schreiben und Gedanken vieler berühmter Menschen und auch meine Gedanken mitteilen bzw. was mir noch besser gefällt, mit Ihnen teilen.

 

Heute schreibe ich zum ersten Mal einen Beitrag über GEDANKEN auf meiner Webseite.

 

Und ich frage ich mich jetzt, womit ich beginnen soll.

Was soll ich bloß als erstes schreiben? Und plötzlich fällt es mir ein.

 

Vor vielen Jahren, ich war damals „nur“ Hausfrau und Mutter, meine Söhne waren gerade in der Pubertät, begann ich Gedichte zu schreiben.

Eines meiner ersten Gedichte hieß „Gedanken“. Zwar kann ich mich nicht mehr ganz genau an den Wortlaut erinnern, doch ich improvisiere einfach. Mal sehen!

 

Gedanken

 

Manchmal sind sie so leicht und unbeschwert, gaukeln wie Schmetterlinge von Blume zu Blume, froh, unbekümmert, frei.

Manchmal sind sie ernst und feierlich, schreiten langsam dahin gemessenen Schrittes wie ein würdevoller Patriarch, der sich seiner Macht und Verantwortung bewusst ist.

Manchmal sind sie verspielt, voller Witz und Humor, voll Esprit und Lebensfreude.

Manchmal wie Kinder, vertrauensvoll, arglos, naiv.

Manchmal sind sie jedoch dunkelgrau wie die Steinplatte einer Gruft, schwer und erdrückend.

 

Gedanken, meine Gedanken!

 

Wann immer ich sie festhalten will, entschwinden sie in den blauen Himmel wie Luftballons, die unvorsichtige Kinderhände losgelassen haben.


  Spiegelgesetz-Coach

  Dipl. Mentaltrainerin

  Buchautorin

  0699 121 635 89

  christa.saitz@gmx.at

Was zeichnet mich aus:

Erfahrung, Reife, tiefes Wissen um die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele, Einfühlungsvermögen und meine außergewöhnliche Intuition, mit der ich scheinbar spielerisch die Spiegel meiner Klienten entschlüsseln kann.

 

Ich unterstütze und begleite Menschen und zeigen ihnen Wege. Ich sehe mich als Lehrerin, Begleiterin, Freundin und Wegweiserin. Indem ich alles, was ich lehre, selbst lebe und meine Erfahrungen als Beispiel einbringe, erMUTige ich andere und mache sie auf ihre MACHT, ein selbstbestimmtes, glückliches Leben führen zu können, aufmerksam.

 

Wer mehr über mich erfahren will, dem empfehle ich mein persönliches Buch "Meine großen 5" zu lesen.


Danke für Weiterempfehlungen auf: